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| Microsoft hat zusammen mit Pobox.com-Gründer Meng Weng Wong, zugleich Autor Sender Policy Framework (SPF), jetzt einen gemeinsamen Vorschlag der SPF und Microsofts "Caller ID for E-Mail" kombiniert bei der IETF zur Standardisierung eingereicht. | ||
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| Ein Spam-Versender ist in Russland erstmals verurteilt worden. Das sagte der Sprecher der sogenannten Verwaltung K des russischen Innenministeriums, Anatoli Platonow, vor Journalisten am Donnerstag. Diese Verwaltung ist für die Kriminalitätsbekämpfung im Bereich der Spitzentechnologien zuständig. | ||
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| Selbst Hotmail-Accounts, von denen nacheislich keine Mails verschickt wurden, sperrt Microsoft rigoros wegen Spam-Verdacht. | ||
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| Spammers Paradise: Dort müssen sich die Versender von Werbemails gewähnt haben, als sie auf einen AOL-Mitarbeiter stießen, der ihnen Kundendaten verkaufen wollte. Insgesamt 92 Millionen Namen von Kunden einschließlich E-Mail-Adresse und persönlicher Daten wie Telefonnummer, Wohnort oder Kreditkarteninformationen soll ein 24-jähriger AOL-Mitarbeiter an Spammer verhökert haben. | ||
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| Die spanische Polizei hat bei einem Schlag gegen die Internet-Kriminalität fünf Verdächtige festgenommen, die mit Hilfe so genannter Dialer Tausende Nutzer um insgesamt 35 Millionen Euro betrogen haben. | ||
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| E-Mail-Nutzer in der ganzen Welt haben eines gemeinsam: Sie hassen Spam-Mails und fürchten Computerviren. Aber damit hören die Gemeinsamkeiten schon auf. | ||
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| Rund 20 Prozent aller in Deutschland verschickten E-Mails werden fälschlicherweise von Spamfiltern blockiert und erreichen ihre Adressaten nie. "Die Müll-Schlucker im Cyberspace arbeiten zu ungenau", beklagt Torsten Schwarz, Leiter Online-Marketing vom Verband der deutschen Internetwirtschaft, eco Forum. | ||
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| Mit dem Verschicken unerwünschter Werbe-E-Mails wurde Alan Ralsky zum Millionär. Offen redet er über seine Tricks. Für Ermittler ist er kaum zu fassen: Seine Computer stehen in China. | ||
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| Yahoo ruft den zweiten internationalen Anti-Spam-Day aus. Ab dem 23. Juli sollen sämtliche Internet-Nutzer in einer achttägigen Kampagne rund um das Thema Spam informiert werden. Dabei soll vor allem die Problematik und der Umgang mit unerwünschten Werbe-E-Mails thematisiert werden. | ||
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| Die Anfrage des US-Kongress an die amerikanische Handelskommission (FTC), ob eine Anit-Spam-Liste das Werbemail-Problem eindämmen könne, hat das Gremium abgelehnt. Damit werde nur den Spammern eine brauchbare Adressenliste an die Hand gegeben. | ||